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Critiques sur mes publications XII


"Bruder Mozart"

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Guy Wagners neues Buch zeigt über diese Erkenntnis hinausgehend detailliert die Geschichte der Wiener Freimaurerei und beweist durch eine Fülle von Material, wie wichtig für Mozart die Freimaurerei war. Mozart regte nicht nur Haydn und seinen Vater Leopold an, in die Loge einzutreten, sondern komponierte auch zahlreiche Werke, die sich direkt auf Feiern in der Loge beziehen und verwandte in seinen späten Sinfonien Symbole der Freimaurerei. Lobenswert ist, daß Guy Wagner nicht das Spekulative und Zahlenmystische überbetont. (...)
Ein langes Kapitel ist der „Zauberflöte" gewidmet. Guy Wagner interpretiert sie als eine Offensive Mozarts für die Freimaurerei, die damals in große Bedrängnis geraten war, da ihr in einer Verschwörertheorie Mitschuld an der Französischen Revolution gegeben wurde. Zwar unterschlägt Wagner nicht, daß die „Zauberflöte" auch Kritik an der Freimaurerei (an Sarastro) enthält, doch seine Interpretation geschieht allzu sehr aus der Sicht der Freimaurerei (...)
Wesentlich konkreter und eindeutiger als Braunbehrens greift Guy Wagner in die Diskussion um das „Requiem" ein. Hier findet er eine überraschend neue Erklärung. Bislang nahm man an, daß Mozart durch seinen frühen Tod daran gehindert wurde, das „Requiem" zu vollenden, Wagner dagegen beweist schlüssig, daß Mozart 1791 von einer solchen schöpferischen Energie beseeelt war, daß er das „Requiem" sehr wohl hätte vollenden können, wenn er gewollt hatte- Aber er zog es vor, das Klarinettenkonzert KV 622 und die Kantale „Das Lob der Freundschaft" zu komponieren. In diesen 15 Tagen - so Wagner - hätte er bei seinem Arbeitstempo auch das „Requiem" fertigstellen können. Wagner meint, daß Mozart sich sträubte, das „Lux aetema" zu vertonen, da dessen Inhalt nicht mehr seinen Überzeugungen entsprach und führt als zusätzlichen Beleg an, daß auch Mozarts letzte Messe - die c-Moll-Messe KV 427, die er 1782-1783 komponierte, unvollendet blieb: das „Agnus Dei" fehlt, das „Credo" ist unvollständig, da er nicht mehr hinter dem Glaubensbekenntnis stand. Auf dem Totenbett, so macht Wagner plausibel, weigerte sich Mozart, einen Geistlichen für die Sterbesakramente hinzuzuziehen.
Mozart war also nicht nur ein freimaurerischer, sondern auch ein antiklerikaler Komponist."

Franzpeter Messmer (Fono Forum, Februar 1997)

""Der Orden ist ein einzigartiges kulturelles, philosophisches soziales und politisches Phänomen", so der sachkundige Verfasser, und weiter: "ein Mensch kann den Orden verlassen, er kann ihn leugnen, ihn verraten, in sich aber kann er seine Initiation nicht abtöten" (S. 93).
Man kann Mozarts Zugehörigkeit zur Königlichen Kunst nicht hoch genug einschätzen, auch wenn dies vielfach unerwünscht ist, so wurde doch über eineinhalb Jahrhunderte sein Zugehörigkeit zum Orden ignoriert, banalisiert, verschleiert, verharmlost, verschwiegen. Es wäre natürlich töricht Mozart nur als Freimaurer zu sehen, aber ebenso unehrlich ist es seine Zugehörigkeit nicht in Beziehung zu seinem Leben und zu seinem Werk zu setzen. "Er war vom Grunde seines Herzens und seines Verstandes aus Freimaurer, und das ehrt die Maurerei", wird gewürdigt. Dem ist wenig hinzuzusetzen.
Interessant ist, daß in diesem neueren Werk sauber die Zugehörigkeit der Loge "zur gekrönten Hoffnung" zum Zinnendorfschen System herausgearbeitet wird. Mozart war also 'nicht nur' Freimaurer im weiteren Sinne, sondern Bruder der Großen Landesloge der Freimaurer!
Die Geschichte der Freimaurerei wird am Anfang des Buches mit vielen Strömungen aufgerissen, die merkwürdige Haltung Josephs II. als eines 'aufgeklärten Despoten' beleuchtet. Der Untertitel ist voll gerechtfertigt, Mozart wird in das Umfeld seiner Zeit und seiner Brüder hineingestellt. Seine Musik wird als Verbundenheit zum Orden gedeutet, zum Teil unter völlig neuen Blickwinkeln, wie die Einbeziehung der drei letzten großen Symphonien. Auch das Requiem wird in einen bisher, zumindest dem Rezensenten unbekannten, Kontext gestellt.
Daß die drei Kreuz Tonart A-Dur und die drei b Tonart Es-Dur von Mozart, nach seiner Aufnahme, bewußt als freimaurerisch gewählt wurden, weiß man noch, daß er jedoch weiter ging und F-Dur (mit einem b) dem Lehrlingsgrad und B-Dur (mit zwei b) dem Gesellengrad zuordnet, ist zumindest ein interessanter Beitrag. Die maurerische Trauermusik sollte besser maurerische Meistermusik heißen, meint der Verfasser, dem mag man nach Lesen seiner Argumente gerne folgen.
Mit Vorurteilen über Mozarts Tod und seine Beerdigung wird gründlich aufgeräumt, weitergehend als bei Hildesheimer (1). Mythen und Legenden, Irrtümern und Spekulationen, Verleumdungen und Verdächtigungen geht Wagner nach und entkräftet diese.
Mozart als Mensch seiner Zeit war gewiß auch kein Kind von Traurigkeit und kein Heiliger, jedoch einer der größten Komponisten aller Zeiten, dessen Musik ohne Freimaurerei nicht in dieser Weise denkbar wäre.
Es gefällt ferner ein ausführliches Literaturverzeichnis, verbunden mit Literaturempfehlungen denen man folgen mag, oder nicht. Weiter wertvoll ist ein Verzeichnis der Musikeinspielungen freimaurerischen Inhalts, wertvoll für jeden der Mozarts Werk liebt. Der komplette Text zu den Maurermusiken rundet das Buch ab.
Vorliegender Band ist empfehlenswert für jeden Musikliebhaber."

(1) Hildesheimer W., Mozart, Frankfurt 1980, Suhrkamp

Theo Sand (Große Landesloge der Freimaurer von Deutschland)


"Die Zauberflöte ist voller freimaurerischer Symbolik - dies würde den hier gegebenen Rahmen bei weitem sprengen. Ich empfehle Ihnen das im Handel erhältliche Buch von Guy Wagner 'Bruder Mozart' oder das Taschenbuch von Heinz Schuler 'Mozart und die Freimaurerei', das eine umfangreiche weiterführende Bibliographie enthält."

http://www.freimaurerei.de/index.php?id=32

 


Mialem juz okazje pisac w Trubadurze o symbolice masonskiej w twórczosci Wolfganga Amadeusza Mozarta (nr 1 (10)/1999). Ostatnio ukazal sie nakladem gdynskiej oficyny URAEUS przeklad ksiazki Guy Wagnera Brat Mozart. Inicjatywa wydawnictwa niezwykle cieszy, jest to bowiem pierwsza pozycja w jezyku polskim, której przedmiotem jest dzialalnosc wolnomularska genialnego kompozytora oraz wplywy idei wolnomularskich na jego twórczosc. Bibliografia swiatowa podobnych publikacji jest niezwykle obszerna, sa to czesto ksiazki pisane przez masonów i skazone przez to pewna konfesyjnoscia; takze Guy Wagner jest wolnomularzem, jednak jemu podobnej pulapki udalo sie uniknac. Ze wszech miar nalezy wiec pochwalic wybór URAEUSA. Wydawnictwo poprosilo tez o napisanie wprowadzenia do ksiazki Tadeusza Cegielskiego – osobe niezwykle kompetentna, bo zarówno masona (Wielki Mistrz Wielkiej Lozy Narodowej Polski), jak tez znanego historyka masonerii (profesor Uniwersytetu Warszawskiego).

W przeciwienstwie do wielu swoich kolegów po piórze Wagner nie zajal sie wylacznie masonska twórczoscia Mozarta, lecz w obszernej pierwszej czesci (Wolnomularstwo w XVIII wieku) przedstawil dzieje masonerii. Dzieki temu czytelnik, któremu ruch wolnomularski jest obcy, latwiej moze zrozumiec zarówno powody, jakie kierowaly kompozytorem, gdy wstepowal do lozy (czesc II Mozart jako wolnomularz), jak tez pojac znaczenie inspiracji wolnomularskiej w procesie komponowania (czesc III Oddzialywanie idei masonskich). Dla czytelników Trubadura najbardziej interesujaca powinna byc czesc IV ksiazki zatytulowana Wielka piesn, a poswiecona w calosci Czarodziejskiemu fletowi. W czesci ostatniej Mity i legendy Guy Wagner przedstawil toczace sie od dawna dyskusje na temat Requiem, choroby, smierci i pogrzebu kompozytora. W ksiazce zostaly zamieszczone interesujace suplementy, jak teksty utworów wolnomularskich Mozarta, omówienie masonskiej dyskografii i, przede wszystkim, obszerna bibliografia dotyczaca problemu.

W Prologu ksiazki Guy Wagner napisal: Moim celem jest mozliwie klarowne i precyzyjne przedstawienie faktów, jak równiez wypowiedzi licznych naukowców, muzykologów, historyków, pisarzy i filozofów zajmujacych sie owym znaczacym aspektem aktywnosci umyslowej Mozarta, porównanie lub zakwestionowanie ich twierdzen i tez, a tym samym przyczynienie sie do powstania bardziej wiarygodnego obrazu kompozytora na tle jego epoki. Moim zdaniem luksemburski muzykolog-mason cel swój osiagnal; jego ksiazka powinna stac sie obowiazkowa lektura kazdego wielbiciela twórczosci Wolfganga Amadeusza Mozarta.

# Guy Wagner, Brat Mozart, tl. Jerzy Korpanty wyd. URAEUS, Gdynia 2001,
s. 251

Krzysztof Skwierczynski

 

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Couverture de "Bruder Mozart"
1. Edition 1996


 



Couverture de "Brat Mozart"
Edition polonaise 2001

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