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Critiques sur mes publications VI


"Luxemburger Komponisten heute"

"Es ist ein beglückendes Gefühl, erstmals ein Buch über Luxemburger Komponisten in der Hand zu halten. Der Band sieht ausgesprochen einladend aus. Die Aufmachung mit Porträts, Notenbeispielen, Signaturen und Kapiteleinteilungen ist übersichtlich, der Schriftgrad groß, und der Raum wird großzügig genutzt. Die Editions phi und Francis Van Maele (Einbandgestaltung und Layout) verdienen für diese saubere Arbeit uneingeschränkte Gratulation. (...)
Eine prinzipielle Bemerkung sei jetzt schon erlaubt: Ohne das jahrzehntelange systematische Suchen, Sammeln und Ordnen von Léon Blasen hätte dieses Buch noch lange nicht geschrieben werden können.
... Was uns aber nicht davon abhält, Guy Wagner für seine resümierende und synthetische Arbeit zu beglückwünschen. Das Buch gehört in jeden Luxemburger Bücherschrank und in die Hand jedes einheimischen Musikfreundes."

Loll Weber (Luxemburger Wort 23.4.86)


"Das Buch „Luxemburger Komponisten heute" von Guy Wagner ist der Versuch, eine Bestandsaufnahme des gegenwärtigen Musikschaffens zu verwirklichen, nicht nach musikwissenschaftlichen Kriterien, sondern mittels der Technik der Kurzporträtierung.
Für seine Charakterisierung des zeitgenössischen Musikschaffens in Luxemburg glaubte der Autor an einer Darstellung des kulturellen Umfeldes nicht vorbeizukommen. Sie fußt auf einer etwas kurzatmigen Analyse, die der Problematik nur unzureichend gerecht wird.
Eine ausführliche Darstellung mit Angaben zum Lebenslauf, zum kompositorischen Schaffen und zu ihrer Bedeutung für unser Musikleben, erfahren folgende Komponisten: Josy Asselborn, Daniel Capelletti, Edmond Cigrang, Walter Civitareale, Norbert Colling, Pierre Drauth, Rene Eiffes, Victor Fenigstein, Jean-Paul Frisch, )ohny Fritz, Jeannot Heinen, Rene Hemmer, Julien Hoffmann, Norbert Hoffmann, Jean-Pierre Kemmer, Cam. Kerger, )os. Kinzé, Marco Kraus, Jules Krüger, Claus Krumlovsky, Claude Lenners, Josy Meisch, Rene Mertzig, Aloyse Michaely, Paul Mootz, Alexander Müllenbach, Pierre Nimax sen. & jr,, Alain Nitschké, Henri Pensis, Paul Pierrard, Nicolas Schuh, Norbert Stelmes, René Thiry, Marcel Wengler, Roland Wiltgen.
Gute Quellen für seine Arbeit fand der ehemalige ,,Wort"-Mitarbeiter Wagner in der Artikelserie „Lëtzebuerger Komponisten" im Télécran sowie in etlichen Beiträgen von Loll Weber im Luxemburger Wort. Das Buch erschien in den Editions Phi in Echtemach. Es hat 188 Seiten (DIN A5)."

Télécran

„Man muß kein Ei legen können, um sagen zu dürfen, daß es faul ist"
Wenn sich Guy Wagner selber als Musik-Kritiker und -Schriftsteller auf diese Weise charakterisiert und rechtfertigt, so stellt er weniger seine Selbstironie als sein ganz spezifisches Selbstbewußtsein als Autor des Buches „Luxemburger Komponisten heute" unter Beweis.
Am Samstag, dem 19. April, wurde uns ein Buch offiziell vorgestellt, das jeden interessieren sollte, der sich von nah oder fern mit Musik abgibt und ein Nachschlagewerk sucht, das Lebensläufe und Werke jener Luxemburger Komponisten, die im 20. Jahrhundert geboren wurden, systematisch gliedert und in kurzen Worten beschreibt. (…)
Seit seinem Buch über Mikis Theodorakis wissen wir, daß Guy Wagner an Musik interessiert ist. Sein Interesse für zeitgenössische (Luxemburger) Musik wie überhaupt für alle zeitgenössischen Kunstbewegungen, ist weitgehend bekannt und spiegelt sich nicht zuletzt in den Programmen unseres Escher Theaters wieder. Daß in dieser Kulturstätte besonders Luxemburger Komponisten und Interpreten Einlaß gewährt wird, sollte nicht ohne weiteres als selbstverständlich hingenommen werden, und führt schon auf Guy Wagners Vorgänger Jos Wampach zurück.
So zollte unser Autor und jetziger Theaterdirektor dann noch den Herren Leon Blasen und Jos Wampach - schwarz auf weiß in Form einer Widmung in seinem Buch und symbolisch . durch Überreichung des letzteren - seinen persönlichen Dank."

Arthur Stammet (tageblatt, 3.5.86)


"Hier liefert Guy Wagner für den Bereich der Komponisten das Material, das für die anderen Kunstbereiche noch fehlt, um den bisher noch gar nicht untersuchten Prozeß
zu untersuchen, wie ein kleiner Nationalstaat rund ein Jahrhundert braucht, um aus dem Nichts heraus eine ,,Nationalkunst" zu schaffen. Dabei weist Wagner auch auf besondere Rezeptionsprobleme hin, etwa das Fehlen von Orchestern zur Aufführung Luxemburger Komponisten und das Fehlen einer staatlichen Kunstförderung hin. Die Frage, ob damit auch eine Nationale Schule entsteht, verliert laut Wagner an Brisanz, wo durch die Internationalisierung der Kommunikation und des Kulturaustausches die Kunst immer internationaler wird."

Romain Hilgert (Zeitung)


"Interessant und aufschlußreich ist das detaillierte Werksverzeichnis aller Komponisten sowie die ausführliche Bibliographie zum Thema Musik in Luxemburg.
Wagner präsentiert uns eine ausgereifte, recherchierte und gut durchdachte Arbeit, auch wenn der Vergleich der luxemburgischen Komponisten mit der internationalen Avantgarde etwas hinkt.
Trotz der Vorarbeiten von Loll Weber und Leon Blasen muß man die Initiative und die Arbeit des Autors anerkennen. Er überläßt uns ein Grundlagendokument, das zu weiterführenden Arbeiten anregt und das in keiner Bibliothek eines luxemburgischen Musikliebhabers fehlen darf."

Jean Reitz (Lëtzebuerger Land & Galerie)


" Préfacé par Alex Müllenbach, ce livre conlient un nombre impressionnant d'informations sur une liste fort fournie de compositeurs luxembourgeois du XXe siècle. Si Guy Wagner se défend de faire «des jugements critiques», il ne se confine toutefois pas dans la servile louange, et ses appreciations sur les différentes oeuvres sont tres nuancées. On ne peut qu'une fois de plus admirer chez Wagner cette âpreté au travail qui lui a permis de réunir toutes ces données. Dans ce sens. il était vraiment indispensable que quelqu'un s'adonnât à de telles recherches. Dejä, la plupart des compositeurs évoqués sont inconnus au grand public, il aurait été presque tragique qu'ils fussent totalement oubliés faute de sources sérieuses.
Le livre qui est également distribué en R.F.A. et en Autriche est actuellement en vente dans toutes les bonnes librairies du pays au prix de 650 F pour un peu moins de deux cents pages. Ccux qui sont à la recherche d'une sérieuse documentation sur la musique luxembourgeoise contemporaine ne devraient pas laisser passer l'occasion.
"

André Wengler (Le Républicain Lorrain)


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Jeannot Heinen:
"Philkarinisches Konzert"
in
"Luxemburger Komponisten heute"

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